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Zuchtstute während Show von Unbekannten erschossen

Im Landgestüt Schwaiganger (Bayern) ist die Stimmung gedrückt. Was als große Feierlichkeit geplant war, endete in einer Katastrophe. Wie üblich hatten die etwa 500 interessierten Besucher am vergangenen Sonntag die Möglichkeit, die Ställe zu besichtigen. Während gut 30 Pferde in der nahen Reithalte vorgestellt wurden, fiel einem Besucher auf, dass eine der hochtragenden Stute aus den Nüstern blutend in ihrer Box am Boden lag. Er informierte umgehend die Mitarbeiter, die nur noch den Tod der Stute feststellen konnte. Der hinzu gerufene Tierarzt entdeckte schließlich die Schussverletzung auf der Stirn und kam zu dem Schluss, dass das Pferd mit einem Bolzenschuss mitten während der Feierlichkeit von einem Fremden getötet worden war. Mit der Stute starb auch das ungeborene Fohlen.

16 Pferde starben an Botulismus

Hildesheim – Insgesamt 16 Pferde sind auf einem Hof in Hüddessum an Botulismus erkrankt und gestorben. Vier davon waren aus dem Besitz des Hofeigentümers. Sechs waren sogenannte Einstellerpferde. Sechs weitere Pferde zeigen derzeit Symptome. Ob sie überleben ist noch nicht sicher. Auch die Ursache ist unklar. Der behandelnde Tierarzt erklärte, dass nicht zwingend ein unerkannter Tierkadaver im Futter der Auslöser gewesen sein muss. Die Tiere könnten auch über eine Kontamination im Boden erkrankt sein. Botulismus ist bei Pferden eher selten. Dass ein ganzer Bestand erkrankt, ist noch ungewöhnlicher.

„Tierisch Hessisch“ bittet Pferdefreunde nach Neu-Anspach

Am 31.5. und 1.6. findet auf dem Gelände des Freilichtmuseums in Neu-Anspach nicht nur die Aktion „Tierisch Hessisch“ mit vielen Aktionen rund ums Pferd statt.
Der Verein DieFreiZeitReiter e.V. lädt außerdem zum Sternritt ein. Wer möchte, kann mit seinem Pferd auf dem Gelände übernachten. Neben stressfreien Wettbewerben speziell für Freizeitreiter gibt es die Möglichkeit, an einem Probetraining in der Dualaktivierung nach M. Geitner und einer Fortbildung in Equikinect teilzunehmen. Anmeldung für das Probetraining bitte bis spätestens 25.05.2014 an: miro-team@t-online.de (Mitglieder DieFreiZeitReiter kostenlos, alle anderen 5 Euro, die anschließend gespendet werden)

Auschreibung und Nennformular für die gesamte Veranstaltung www.diefreizeitreiter.de (unten: Veranstaltungen)

Zeckenmittel können gefährlich sein

Zeckenprophylaxe ist wichtig. Der Markt bietet eine Reihe von Präparaten, die Haustiere vor den blutsaugenden Parasiten schützen. Allerdings erkranken immer wieder Katzen lebensbedrohlich, weil Tierbesitzer Anti-Zeckenmitteln für Hunde auch auf Katzen anwenden, da die durchaus preiswerter sein können. Allerdings enthalten diese Präparate häufig Wirkstoffe, die für Katzen lebensgefährlich sind. Es ist daher wichtig, die Packungsbeilage sorgsam zu lesen. Ist das Präparat für Katzen nicht zugelassen, geht das aus einem Bild mit durchgestrichener Katze hervor.

Promillegrenze für Kutschfahrer festgelegt

Bislang hatten Kutscher eingeschränkte Narrenfreiheit wenn es um „Alkohol an der Fahrleine“ ging. Doch damit ist nun Schluss. Das Oberlandesgericht Oldenburg setzte den Höchstwert auf 1,1 Promille fest, ab dem ein Gespannführer absolut fahruntüchtig ist.
Grund für die Entscheidung war ein Kutschfahrer, der 2012 mit knapp zwei Promille unterwegs war. Vor Gericht war damals das Urteil gefallen, dass dem Fahrer kein Vergehen vorzuwerfen sei. Die Staatsanwaltschaft war in die Revision gegangen mit dem nun vorliegenden Ergebnis.

Unterhaltung gesucht?

Nicht ganz ernst gemeinte Unterhaltung mit den Haustieren und dazu noch ein paar spannende Schilderungen aus der Pferdewelt mit Ereignissen, die genau so stattgefunden haben.
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auf Wunsch gibt es das Buch auch als PDF-Dabei per Mail.
Bestellung: carola-schiller@gmx.net

Petition des Bundes der Steuerzahler

Der Bund der Steuerzahler macht mobil gegen Steuerverschwendung. Wie das Aktionsbündnis gegen die Pferdesteuer und die Gats-Gruppe (Gegen die allgemeine Tiersteuer) berichten, gibt es gerade in den Gemeinden, in denen eine Pferdesteuer eingeführt und die Hundesteuer erhöht werden soll, immer wieder den Verdacht der Steuerverschwendung an anderer Stelle. Der Bund der Steuerzahler, der auch die Tiersteuer-Gegner mit Ratschlägen unterstützt, will der Steuerverschwendung nun einen Riegel vorschieben und bittet um zahlreiche Unterschriften: http://www.steuerzahler.de/wcsite.php?wc_b=4462

Haftstrafe gegen Tierquäler

Dresden – Ein Jahr Haft ohne Bewährung, so lautete das Urteil gegen einen 31-jährigen Mann aus Dresden, der seinem Hund zwei Maulkörbe umband und ihn so elendig sterben ließ. Das ausgermergelte tote Tier entsorgte er dann auf einer Brachfläche. Der Finder alarmierte die Polizei, die den Hundehalter ermitteln konnte. Die Mutter des Täters, die von der Tierquälerei wusste, aber nicht eingegriffen hatte, wurde zu einer Geldstrafe verurteilt. Einsicht zeigten beide vor Gericht nicht. Der 31-jährige ist der Justiz bereits gut bekannt.